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Guten Tag, Herr Schmaeck!
Wir sind vier Schüler aus der VK 2. Ich
heiße....
.....Seyma und ich komme aus der Türkei,
Mucahit, ich komme auch aus der Türkei,
Ibrahim, ich komme von der Elfenbeinküste,
Bas, ich komme aus Thailand.
Seyma: Wir möchten ein kleines Interview
mit Ihnen machen.
Bitte sprechen Sie langsam, damit wir Sie verstehen können.
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1.Herr Schmaeck, wie lange arbeiten
Sie schon in der Schule?
Als Lehrer 25 Jahre. |
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2.Warum sind Sie Lehrer geworden?
Das ist eine ganz, ganz schwere Frage. Auf der Jahrgangsversammlung
habe ich schon erzählt, dass ich eigentlich Nobelpreisträger
werden wollte. Als ich merkte, dass das nicht klappen wird,
habe ich mir überlegt, dass es für mich auch einen
anderen Beruf geben könnte, da bin ich auf Lehrer gekommen.
Vor ungefähr 30 Jahre habe ich mich entschieden, Lehrer
zu werden, weil mich die Arbeit mit Kindern reizt. Zu sehen,
wie sich Kinder entwickeln, macht mir sehr viel Freude. |
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3.Welche Fächer unterrichten
Sie?
Studiert habe ich Mathematik und Physik, unterrichtet habe ich
aber auch schon Geschichte, Deutsch, Erdkunde und Chemie. |
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4.Welches ist ihr Lieblingsfach?
Mein Lieblingsfach ist Mathematik. |
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Arbeitet Ihre Frau auch als Lehrerin?
Meine Frau ist Pädagogin. Sie arbeitet zur Zeit in Bremerhaven
an Schulen und versucht, Kindern beizubringen, besser miteinander
klar zu kommen und wie man Streit vermeidet
Ich wollte in einem Land arbeiten, in dem
man spanisch spricht.
Welche Fächer haben sie in Argentinien unterrichtet?
Mathematik und Physik, die Fächer, die ich studiert habe,
und Informatik.
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5.Was denken Sie über das
Wetter in Argentinien und in Deutschland?
In Argentinien, dort wo ich war, war es wärmer und feuchter,
das war teilweise ganz schön. Im Sommer war es aber auch
anstrengend, weil ich dann sehr viel geschwitzt habe. |
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6.Finden Sie die Schule in Argentinien
besser, als hier in Deutschland?
Die Schule in Argentinien ist eine Privatschule, die von Eltern
bezahlt wird. Es gibt ein Schulgeld, das beträgt zur Zeit
450 Dollar im Monat. Hier in Deutschland muss man kein Geld
für die Schule bezahlen und es kann jeder hingehen. Weil
manche Schulen aber in Argentinien von den Eltern bezahlt werden,
haben die Schulen mehr Geld und sind anders ausgestattet als
hier. |
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7.Wie viel Sprachen sprechen
Sie?
Deutsch, manchmal Plattdeutsch, Englisch und Spanisch.
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8.Warum sind Sie an die Pestalozzischule
gekommen?
Gekommen bin ich einmal, weil hier eine Stelle freigeworden
ist, als ich gerade eine suchte, und weil die Pestalozzischule
zu einer integrierten Stadtteilschule wird und ich ganz großes
Interesse daran habe eine solche Schule aufzubauen.
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9.Was möchten Sie an dieser
Schule ändern?
Was mir nicht gefällt, ist, dass so viele Schüler
während der Pause das Schulgelände verlassen. Ansonsten
muss ich erst mal gucken, was ich hier ändern möchte.
Um das jetzt schon zu sagen bin ich erst zu kurz hier.
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10. In welchen Klassen unterrichten
Sie?
In der 5b und der 5d.
Vielen Dank für das Gespräch, Herr Schmaeck!
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